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Emperor Metals: Oberflächennahes Gold stärkt erneut Tagebaupläne

Emperor Metals meldet weitere starke Bohrergebnisse vom Goldprojekt Duquesne West. Mehr als 28.000 Meter neue Daten bilden die Grundlage für die geplante Wirtschaftlichkeitsstudie.

BildOberflächennahe Goldabschnitte mit eingelagerten höhergradigen Zonen schärfen das wirtschaftliche Profil des Goldprojekts Duquesne West im kanadischen Québec. Emperor Metals (CSE: AUOZ; Frankfurt: 9NH) treibt die technische Vorbereitung eines potenziellen ersten Tagebaubereichs zügig voran. Die jüngsten Bohrbefunde verdichten die Datenbasis zur räumlichen Verteilung der Vererzung und schaffen die geologische Grundlage für eine anstehende vorläufige Wirtschaftlichkeitsstudie (Preliminary Economic Assessment, PEA).

Emperor Metals bestätigt hochgradige Zonen für geplanten ersten Tagebau
Die jüngste Auswertung von sieben weiteren Bohrungen des Programms 2026 belegt das kontinuierliche Auftreten goldführender Strukturen in geringer Tiefe. Angeführt werden die Resultate von Bohrloch DQ26-51, das ab 42,5 Metern Bohrtiefe – und damit in nur rund 40 Metern vertikaler Tiefe – insgesamt 26,3 Meter mit durchschnittlich 1,0 g/t Gold durchteufte. Darin eingebettet lagen zwei höhergradige Abschnitte von 2,0 Metern mit 4,3 g/t sowie 6,1 Metern mit 2,0 g/t Gold. Flankiert wird dieser Befund durch DQ26-22 mit 19,2 Metern zu 1,2 g/t Gold (einschließlich 6,3 Metern mit 2,8 g/t) sowie DQ26-23 mit 6,5 Metern zu 0,7 g/t Gold.

Zusammen mit früheren Treffern aus dem designierten Tagebauareal – darunter 21,3 Meter mit 3,0 g/t Gold in DQ26-43, 24,1 Meter mit 2,6 g/t in DQ26-52 und 14,3 Meter mit 2,2 g/t in DQ26-53 – belegen die Daten markante Gehaltsanreicherungen innerhalb breiterer Alterationshüllen. Emperor Metals verfolgt hierbei die Strategie, zunächst einen räumlich begrenzten, dafür aber überdurchschnittlich hochgradigen Starter-Tagebau zu definieren. CEO John Florek betont, dass die neuen Daten nicht nur Mächtigkeit und Kontinuität untermauern, sondern auch wertvolle Anhaltspunkte für das Auftreten von sichtbarem Freigold an strukturellen Schnittstellen liefern. Um die Geometrie und das anfallende Abraumverhältnis im Detail zu modellieren, plant das Unternehmen als nächsten Schritt die mechanische Freilegung des Festgesteins von oberflächlichem Deckmaterial, gefolgt von detaillierten Strukturkartierungen und gezielten Bestimmungsbohrungen.

Über 28.000 Meter Neudaten bereiten Weg zur PEA auf Duquesne West
Die diesjährige Bohrkampagne auf Duquesne West übertraf mit insgesamt 20.479 Bohrmetern das ursprüngliche Pensum von 15.000 Metern deutlich. Zusammen mit der systematischen Neubeprobung von rund 8.000 Metern historischer Bohrkerne fließen damit über 28.000 Meter an neuen geochemischen Daten in das Modell ein. Bislang wurden die Resultate aus 51 der 66 Bohrlöcher über eine Gesamtlänge von 15.687 Metern veröffentlicht, während die Laboranalysen von 15 weiteren Bohrungen noch ausstehen. Nach einer kurzen Phase der Datenkonsolidierung setzt das Unternehmen die Arbeiten zudem mit einem bereits vollständig durchfinanzierten Anschlussprogramm von weiteren 3.000 bis 5.000 Bohrmetern fort.

Das Projekt Duquesne West liegt im etablierten Duparquet-Goldcamp innerhalb des berühmten Abitibi-Grünsteingürtels, rund 32 Kilometer nordwestlich des Bergbauzentrums Rouyn-Noranda. Die Liegenschaft beherbergt bereits eine geschlussfolgerte Mineralressource (Inferred) von 26,9 Millionen Tonnen mit durchschnittlich 1,69 g/t Gold, was einem Metallinhalt von 1,46 Millionen Unzen entspricht. Emperor Metals speist die aktuellen Messwerte gemeinsam mit einer historischen Datenbank von über 142.000 Bohrmetern in ein durch künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen gestütztes 3D-Modell ein. Wenngleich eine formelle Wirtschaftlichkeitsbestätigung erst mit der künftigen PEA vorliegt, liefern die oberflächennahen Bohrkerne und die hohe Datendichte die operative Basis, um den geplanten Starter-Tagebau technisch präzise einzugrenzen.

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