IKARUS TOURS veröffentlicht Kataloge für Kleingruppenreisen
Neue Fernreisen und Europareisen 2027:
IKARUS TOURS veröffentlicht Kataloge für Kleingruppenreisen
Frankfurt am Main /Königstein, 01. Oktober 2026
Die Welt neu entdecken: Mit FERNE WELTEN 2027 präsentiert IKARUS TOURS sein neues Jahresprogramm für anspruchsvolle Erlebnis- und Studienreisen. Ab dem 2. Oktober 2026 stellt der Königsteiner Spezialveranstalter in seinen beiden Katalogen FERNREISEN und EUROPAREISEN eine große Auswahl neuer und überarbeiteter Kleingruppenreisen in mehr als 130 Länder vor. Die Reisen führen auf alle Kontinente und verbinden intensive Natur- und Kulturerlebnisse mit authentischen Begegnungen vor Ort. Das Programm richtet sich insbesondere an kultur- und naturinteressierte Reisende, die ein Land nicht nur besuchen, sondern seine Landschaften, Geschichte und Lebenswelten kennenlernen und ihre Entdeckungen in einer kleinen Gruppe Gleichgesinnter teilen möchten.
Sämtliche Reisen mit Reiseterminen bis ins Frühjahr 2028 und den entsprechenden Preisen finden sich auch online unter IKARUS.COM sowie als Online-Blätterkataloge unter diesen Links.
Für zahlreiche Reisen gewährt der Veranstalter eine Frühbucher-Ermäßigung in Höhe von 2% auf den Grundreisepreis, sofern zwischen Abreisetermin und Buchungsdatum mehr als fünf Monate liegen. Ab 2. Oktober erfolgt der Versand der Kataloge an zahlreiche Stammkunden des Unternehmens wie auch an etwa 3000 Reisebüros in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Seit Ende August ist bereits der Katalog AUF MEINE TOUR verfügbar, der mit einer feinen Auswahl an 60 unterschiedlichen Individualreisen-Vorschlägen für Reisen für zwei Personen aufwartet. Auch diesen Katalog gibt es als Online-Blätterkatalog unter www.ikarus.com/katalogbestellung
Einen tiefen Einblick in das weltweite Reiseprogramm FERNE WELTEN gewährt das Team von IKARUS TOURS allen Interessierten, Kunden und Reisebüro-Mitarbeitern bei einem Online-Reiseinfoabend am Donnerstag, 15. Oktober 2026 um 18 Uhr. Anmeldungen für die etwa 75-minütige Reiseprogramm-Vorstellung sind kostenfrei unter diesem Link möglich.
Von faszinierenden Kulturen bis zu grandiosen Naturlandschaften: Reiseideen für 2027
Höhepunkte Portugals zwischen Porto und Lissabon
Portugal zwischen Porto und Lissabon: Auf einer zwölftägigen Kleingruppenreise zeigt sich das Land in seiner ganzen kulturellen und landschaftlichen Vielfalt. Die Route führt von Porto am Douro über das traditionsreiche Coimbra und das märchenhafte Sintra bis in die Hauptstadt Lissabon. Historische Städte, prachtvolle Klöster und Paläste treffen dabei auf eindrucksvolle Atlantikküsten und das reiche kulturelle Erbe der einstigen Seefahrernation. Auch die portugiesische Küche gehört zum Reiseerlebnis – und macht die Tour zu einer facettenreichen Entdeckung zwischen Geschichte, Natur und Genuss.
Das Baltikum im Überblick
Drei Länder, drei Kulturen und eine Region voller Kontraste: Eine zehntägige Reise durch Estland, Lettland und Litauen führt zu den kulturellen und landschaftlichen Höhepunkten des Baltikums. Mittelalterliche Gassen, prachtvolle Kirchen, historische Burgen und elegante Herrenhäuser erzählen von einer wechselvollen europäischen Geschichte. Dazwischen öffnen sich weite Landschaften, dichte Wälder und die Küstenregionen der Ostsee.
Mit Tallinn, Riga und Vilnius stehen drei Hauptstädte auf dem Programm, die trotz ihrer geografischen Nähe überraschend unterschiedliche Gesichter zeigen. Hanseatische Traditionen, Jugendstilarchitektur und barocke Pracht treffen auf eine junge, kreative Gegenwart. Gerade dieses Zusammenspiel aus historischem Erbe, ursprünglicher Natur und modernem Lebensgefühl macht das Baltikum zu einem der vielseitigsten Reiseziele im Nordosten Europas.
Charmantes Guernsey
Britisches Flair, französische Leichtigkeit und eine Küste von rauer Schönheit: Guernsey gehört zu den kleineren Kanalinseln – und überrascht dennoch mit einer bemerkenswerten landschaftlichen und kulturellen Vielfalt. Mildes Klima, steile Klippen, versteckte Buchten und üppige Gärten bestimmen das Bild der Insel zwischen England und Frankreich.
In der Hauptstadt St. Peter Port ziehen sich pastellfarbene Häuser die Hänge oberhalb des Hafens hinauf. Schmale Gassen, kleine Cafés und traditionelle Pubs vermitteln jene besondere Mischung aus britischer Lebensart und französischen Einflüssen, die Guernsey bis heute prägt.
Spektakulär zeigt sich die Insel vor allem an ihrer Küste. Im Süden führen Wege entlang dramatischer Felsformationen hoch über dem Ärmelkanal, immer wieder öffnen sich Ausblicke auf einsame Strände, kleine Hafenorte und die benachbarten Kanalinseln. Blühende Gärten und geschützte Buchten setzen dazu einen beinahe mediterranen Kontrast. Gerade diese Verbindung aus ursprünglicher Natur, maritimer Geschichte und entspannter Inselkultur macht Guernsey zu einem außergewöhnlichen Reiseziel.
Madeira geruhsam
Madeira – wo der Atlantik auf eine Insel voller Blüten, Berge und spektakulärer Ausblicke trifft: Subtropische Vegetation, schroffe Steilküsten und ganzjährig mildes Klima haben der portugiesischen Insel ihren besonderen Charakter verliehen. Zehn Tage bieten genügend Zeit, Funchal, farbenprächtige Gärten, traditionelle Dörfer und das ursprüngliche Inselinnere kennenzulernen.
Zu den eindrucksvollsten Erlebnissen zählen Spaziergänge entlang der berühmten Levadas, die sich durch üppig grüne Landschaften, vorbei an Wasserläufen und durch eindrucksvolle Bergwelten ziehen. Immer wieder öffnen sich weite Panoramen über tiefe Täler und den Atlantik.
Statt eines dicht getakteten Besichtigungsprogramms steht das bewusste Erleben der Insel im Mittelpunkt. Die Reise in einer kleinen Gruppe mit maximal 14 Gästen verbindet Natur, Kultur und Erholung – und lässt genügend Zeit, Madeiras besondere Atmosphäre mit Muße zu entdecken.
Spaniens vielfältiger Norden
Wilde Atlantikküste, grüne Landschaften und einige der spannendsten Kulturstädte Spaniens: Der Norden des Landes zeigt sich auf einer achttägigen Kleingruppenreise von seiner ursprünglichen Seite. Die Route führt von Galicien über Asturien und Kantabrien bis ins Baskenland – durch eine Region, in der schroffe Küsten, traditionsreiche Fischerdörfer und jahrhundertealte Kultur auf moderne Architektur treffen.
Zu den Höhepunkten zählen Santiago de Compostela mit seiner berühmten Kathedrale und das sagenumwobene Kap Finisterre am Atlantik. Oviedo, die prähistorischen Zeugnisse von Altamira und die Hafenstadt Santander markieren weitere Stationen, bevor Bilbao mit dem Guggenheim-Museum einen eindrucksvollen Kontrast zwischen industrieller Vergangenheit und moderner Kultur setzt.
Den Abschluss bildet San Sebastián, dessen elegante Promenaden und die geschwungene La-Concha-Bucht zu den bekanntesten Bildern des Baskenlandes gehören. Eine Reise durch ein Spanien abseits der klassischen Mittelmeerrouten – geprägt von Atlantik, Geschichte, eigenständigen regionalen Kulturen und eindrucksvollen Landschaften.
Siziliens Vulkane individuell
Feuer, Meer und eine Landschaft, die bis heute in Bewegung ist: Rund um Sizilien liegen einige der aktivsten Vulkane Europas. Allen voran prägt der Ätna seit Jahrtausenden nicht nur das Landschaftsbild der Mittelmeerinsel, sondern auch ihre Geschichte, Landwirtschaft und Kultur.
Nördlich von Sizilien erhebt sich mit den Liparischen oder Äolischen Inseln eine faszinierende Vulkanwelt aus dem Tyrrhenischen Meer. Stromboli zählt zu den aktivsten Vulkanen Europas, während Vulcano mit seinen vulkanischen Landschaften und Lipari mit hellen Felsküsten und mediterranem Inselleben ganz eigene Akzente setzen.
Eine einwöchige Rundreise verbindet Wanderungen durch vulkanisch geprägte Landschaften mit Strandaufenthalten und Ausflügen auf den Inseln. Die Reise lässt sich individuell erleben oder als Anschluss an eine Sizilien-Rundreise kombinieren – und eröffnet damit einen besonders intensiven Blick auf eine Region, in der die Kräfte der Erde bis heute sichtbar und spürbar sind.
Das Beste Südschwedens
Zwischen Schären, Schlössern und skandinavischer Lebensart: Südschweden verbindet weite Landschaften und ursprüngliche Natur mit historischen Städten, kultureller Vielfalt und modernem Design. Eine achttägige Rundreise führt durch eine Region, in der das enge Verhältnis zwischen Mensch und Natur vielerorts zum Alltag gehört.
Stockholm und Göteborg zeigen die urbane, weltoffene Seite Schwedens, während Malmö, die Universitätsstadt Lund und Växjö mit viel Grün, historischer Architektur und zeitgemäßem Stadtleben eigene Akzente setzen. Ein Abstecher über den Öresund nach Kopenhagen erweitert die Reise um die dänische Hauptstadt.
Abseits der Städte bestimmen Seen, Wälder und ländliche Regionen das Bild. Schlösser, Burgen und Klöster erzählen von der langen Geschichte Skandinaviens und setzen kulturelle Höhepunkte entlang der Route. So entsteht auf vergleichsweise kurzer Strecke ein facettenreiches Bild des europäischen Nordens – zwischen Naturverbundenheit, Tradition und moderner skandinavischer Lebensart.
Große Skandinavien-Rundreise
Wenn die Sonne kaum noch untergeht, zeigt der hohe Norden eine seiner faszinierendsten Seiten: Eine 15-tägige Rundreise durch Schweden, Finnland und Nordnorwegen führt durch die eindrucksvollen Landschaften Skandinaviens bis weit über den Polarkreis. Besonders zur Zeit der Mitternachtssonne taucht das außergewöhnliche Licht Seen, Wälder, Fjorde und weite Landschaften in eine beinahe unwirkliche Atmosphäre.
Neben der Natur prägen unterschiedliche und zugleich eng miteinander verbundene Kulturen die Reise. Samische Traditionen geben Einblicke in das Leben der indigenen Bevölkerung des hohen Nordens, während skandinavische Städte mit moderner Architektur, Kultur und nordischer Lebensart einen spannenden Gegenpol zur Abgeschiedenheit der Landschaften bilden.
Die anspruchsvolle Route über große Distanzen macht die 15 Tage zu einer intensiven Entdeckungsreise durch Europas Norden – zwischen Mitternachtssonne, arktischer Weite, lebendigen Metropolen und jahrhundertealten Traditionen.
Höhepunkte Westgrönlands mit Schiffspassage
Zwischen mächtigen Eisbergen und arktischer Weite zeigt Westgrönland eine der spektakulärsten Landschaften des hohen Nordens: Eine elftägige Reise verbindet Aufenthalte an Land mit einer Passage auf einem grönländischen Küstenschiff und eröffnet dabei unterschiedliche Perspektiven auf die größte Insel der Erde.
Von Nuuk führt die Route entlang der Westküste bis nach Ilulissat. Allein fünf Nächte sind für die Region rund um den berühmten Ilulissat-Eisfjord vorgesehen, der zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt. Gewaltige Eisberge treiben hier vom grönländischen Inlandeis in Richtung Meer und verändern mit Licht, Wetter und Gezeiten immer wieder ihr Erscheinungsbild.
Neben der arktischen Natur rückt auch das heutige Leben in Grönland in den Mittelpunkt. Begegnungen mit Orten und Menschen entlang der Küste vermitteln Eindrücke vom Alltag in einer Region, in der Entfernungen, Klima und Meer das Leben bis heute wesentlich bestimmen. So verbindet die Reise spektakuläre Naturbeobachtungen mit Einblicken in Kultur und Gegenwart Westgrönlands.
Faszination Spitzbergen
Eisige Stille, tief verschneite Landschaften und ein Licht, das die Arktis in immer neue Farben taucht: Spitzbergen zeigt sich im Winter von seiner ursprünglichsten Seite. Eine neuntägige Reise führt rund um Longyearbyen und weit hinaus in die abgeschiedenen Landschaften des arktischen Archipels.
Zu Fuß, mit dem Hundeschlitten und auf dem Schneemobil eröffnen sich unterschiedliche Perspektiven auf die winterliche Wildnis. Wanderungen führen durch verschneite Täler und über weite Ebenen, während eine Tour in eine Eishöhle eine verborgene Welt aus jahrtausendealtem Eis, bizarren Formationen und schimmerndem Licht sichtbar macht.
Besonders eindrucksvoll ist die Fahrt in Richtung der abgelegenen Ostküste. Gletscher, schneebedeckte Berge und nahezu menschenleere Weiten bestimmen hier das Panorama. Die Kombination aus aktiver Erkundung und intensiven Naturerlebnissen macht die Reise zu einer unmittelbaren Begegnung mit dem arktischen Winter – rau, still und von eindrucksvoller Schönheit.
Faszination Arabische Emirate
Zwischen gläsernen Wolkenkratzern, stiller Wüste und jahrhundertealten Traditionen zeigen die Vereinigten Arabischen Emirate ihre faszinierenden Gegensätze: In Dubai prägen spektakuläre Architektur, moderne Stadtviertel und eine stetig wachsende Skyline das Bild einer Metropole, die sich innerhalb weniger Jahrzehnte grundlegend verändert hat.
Abu Dhabi setzt andere Akzente. Monumentale Architektur wie die Scheich-Zayid-Moschee, bedeutende Kulturprojekte und arabische Traditionen treffen hier auf eine moderne Hauptstadt am Persischen Golf.
Abseits der Metropolen öffnet sich die Weite der Wüste. Dünenlandschaften, traditionelle Souks und Begegnungen mit regionalen Traditionen vermitteln eine weitere Seite der Emirate. Gerade der Kontrast zwischen rasanter Entwicklung und bewahrtem kulturellem Erbe macht die Reise zu einer facettenreichen Annäherung an die Arabische Halbinsel.
Südafrika – Mosambik: Wildnis und Traumstrände
Von den Wildnisgebieten Südafrikas bis an die tropische Küste Mosambiks: Eine 15-tägige Reise verbindet intensive Naturbeobachtungen mit den Landschaften des südlichen Afrikas und dem Indischen Ozean.
Im Hluhluwe- und Kruger-Nationalpark stehen Safaris und die artenreiche Tierwelt Südafrikas im Mittelpunkt. Zu Fuß lässt sich zudem ein privates Schutzgebiet erkunden, bevor die Mangrovenlandschaften der Kosi Bay den Übergang zur subtropischen Küstenregion markieren.
In Mosambik verändert sich die Szenerie: Ponta do Ouro, die Hauptstadt Maputo und die langen Strände rund um Inhambane zeigen unterschiedliche Facetten des Landes. Delfinbeobachtungen und Schnorchelausflüge eröffnen Einblicke in die maritime Tierwelt, Begegnungen vor Ort in Alltag und Kultur. So entsteht eine kontrastreiche Reise zwischen afrikanischer Wildnis, tropischer Küste und dem Leben am Indischen Ozean.
Sambia – Malawi: Naturerlebnis überland
Von den mächtigen Victoriafällen bis an die Ufer des Malawi-Sees führt diese Reise tief hinein in das südliche Afrika: Zwölf Tage lang bestimmen große Flüsse, weite Wildnisgebiete und eine außergewöhnlich artenreiche Tierwelt die Route durch Sambia und Malawi.
Entlang des Kafue und des Sambesi öffnen sich Landschaften, in denen Wasser und Wildnis eng miteinander verbunden sind. Im South Luangwa Nationalpark stehen intensive Tierbeobachtungen im Mittelpunkt. Safaris bei Tag und nach Einbruch der Dunkelheit ermöglichen unterschiedliche Einblicke in eines der bedeutenden Wildnisgebiete Sambias.
Über Lusaka führt die Route weiter nach Malawi, wo sich die Szenerie am Malawi-See grundlegend verändert. Bootstouren, Inselbesuche und Zeit am Wasser bilden einen ruhigen Abschluss dieser Expeditionsreise – nach Tagen voller Wildnis, Tierbeobachtungen und eindrucksvoller Landschaften im Herzen des südlichen Afrikas.
Sambia – Namibia: Wildnis und Wüste
Von den tosenden Victoriafällen bis zu den leuchtenden Dünen der Namib: Eine 15-tägige Kleingruppenreise verbindet einige der eindrucksvollsten Landschaften im südlichen Afrika und führt von Sambia quer durch Namibia bis nach Windhoek.
Im wasserreichen Caprivi-Streifen bestimmen Flüsse, üppige Vegetation und eine vielfältige Tierwelt das Bild. Im Etosha-Nationalpark rücken anschließend ausgedehnte Safaris und die berühmten Wasserstellen in den Mittelpunkt. Mit dem Damaraland verändert sich die Landschaft erneut, bevor Swakopmund zwischen Atlantik und Wüste einen überraschenden Kontrast setzt.
Den landschaftlichen Höhepunkt bildet die Namib, eine der ältesten Wüstenregionen der Erde. Rund um Sossusvlei erheben sich gewaltige Dünen, deren Farben sich mit dem Licht von Ocker über Orange bis zu tiefem Rot verändern. Eine Reise der starken Kontraste – zwischen Wasser und Wüste, Wildnis und Atlantikküste, spektakulärer Tierwelt und nahezu endloser Weite.
Nepal: Natur, Kultur und Klosterzeit
Zwischen den Gipfeln des Himalaya, jahrhundertealten Tempeln und gelebter Spiritualität entfaltet Nepal seine besondere kulturelle Vielfalt: Eine 13-tägige Kleingruppenreise führt von Kathmandu und den historischen Stätten des Kathmandu-Tals bis in die eindrucksvollen Landschaften des Landes.
Tempel, Klöster und bedeutende religiöse Stätten erzählen von hinduistischen und buddhistischen Traditionen, die den Alltag Nepals bis heute prägen. Gleichzeitig eröffnen Begegnungen vor Ort Einblicke in das Leben der Menschen zwischen traditionsreichen Dörfern und lebendigen Städten.
Abseits der kulturellen Zentren bestimmen Berglandschaften und Naturgebiete das Bild. Tierbeobachtungen ergänzen die Reise um eine weitere Facette des Landes. So entsteht ein vielschichtiges Porträt Nepals – zwischen Himalaya, Spiritualität, Natur und einer Kultur, deren jahrhundertealte Traditionen bis in die Gegenwart reichen.
Nepal intensiv
Zu Fuß durch die Bergwelt des Himalaya und zugleich tief hinein in die Kultur Nepals: Diese Reise verbindet die historischen Städte Kathmandu und Bhaktapur mit einem mehrtägigen Trekking durch die eindrucksvolle Landschaft des Annapurna-Gebiets.
Die Wanderroute führt durch grüne Täler und kleine Bergdörfer, während am Horizont immer wieder die mächtigen, schneebedeckten Gipfel des Himalaya erscheinen. In Pokhara bildet das Annapurna-Massiv eine spektakuläre Kulisse und markiert einen weiteren landschaftlichen Höhepunkt.
Im Chitwan-Nationalpark zeigt Nepal anschließend seine subtropische Seite mit einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt. Janakpur wiederum gewährt mit seinen Tempeln und religiösen Traditionen Einblicke in eine weitere kulturelle Facette des Landes. So verbindet die Reise aktive Naturerlebnisse mit bedeutenden Kulturstätten und zeigt Nepal zwischen Hochgebirge, subtropischer Wildnis und gelebter Spiritualität.
Wunder Zentralasiens
Wo einst Karawanen zwischen China, Persien und Europa unterwegs waren, führt die Seidenstraße bis heute durch einige der faszinierendsten Kulturlandschaften Zentralasiens: Eine zweieinhalbwöchige Reise durch Kasachstan, Tadschikistan und Usbekistan folgt den historischen Handelswegen zwischen endlosen Steppen, mächtigen Gebirgen und jahrhundertealten Oasenstädten.
Prachtvolle Moscheen, kunstvoll verzierte Medresen und historische Handelsplätze zeugen vom einstigen Reichtum jener Städte, in denen Waren, Wissen, Religionen und Kulturen aus unterschiedlichen Teilen der Welt aufeinandertrafen. Alte Karawanenwege erinnern an eine Zeit, in der Zentralasien zu den bedeutenden Drehscheiben des internationalen Handels gehörte.
Die Reise verbindet eindrucksvolle Landschaften mit dem kulturellen Erbe der Seidenstraße und eröffnet einen vielschichtigen Blick auf eine Region, die über Jahrhunderte eine Brücke zwischen Ost und West bildete.
Die Wilde Seele Südjapans und Okinawas
Vulkane, subtropische Inselwelten und eine Geschichte, die weit über Japan hinausweist: Eine 16-tägige Reise durch den Süden des Landes führt von Nagasaki über Dazaifu, Aso und Kumamoto bis nach Kagoshima, Yakushima und Okinawa.
Vulkanlandschaften, tiefe Schluchten und traditionsreiche Orte prägen die Route auf Kyushu. Nagasaki erzählt wie kaum eine andere japanische Stadt von internationalen Einflüssen und den tiefen Einschnitten des 20. Jahrhunderts. Auch die ehemalige Bergbauinsel Hashima gewährt Einblicke in ein besonderes Kapitel der japanischen Industriegeschichte.
Mit Yakushima und Okinawa verändert sich das Landschaftsbild grundlegend. Üppige Vegetation, subtropisches Klima und eine eigenständige Inselkultur bestimmen nun die Reise. Vier Tage auf Okinawa lassen zum Abschluss bewusst Raum für individuelle Entdeckungen – und zeigen noch einmal eine ganz andere Seite Japans, fernab der bekannten Metropolen des Landes.
China – zwischen Kaiserreich und Hightec
Wolkenkratzer, Hochgeschwindigkeitszüge und jahrtausendealte Kulturstätten: Kaum ein Land verbindet historische Kontinuität und rasanten technologischen Wandel so sichtbar wie China. Eine 16-tägige Kleingruppenreise führt von Shanghai über Hangzhou, Shenzhen, Guangzhou und Wuhan bis nach Peking und zeigt dabei ganz unterschiedliche Facetten des Landes.
Futuristische Metropolen und moderne Infrastruktur stehen im Kontrast zu bedeutenden Zeugnissen der chinesischen Geschichte. Die buddhistischen Longmen-Grotten, der traditionsreiche Shaolin-Tempel, der Himmelstempel und die Verbotene Stadt in Peking führen weit zurück in Chinas kulturelle Vergangenheit. Mit der Großen Mauer bei Mutianyu steht zudem eines der bekanntesten Bauwerke des Landes auf dem Programm.
Die Strecken zwischen mehreren Stationen werden mit modernen Hochgeschwindigkeitszügen zurückgelegt. Gerade diese Verbindung von jahrhundertealtem Kulturerbe, urbaner Dynamik und technologischer Entwicklung vermittelt ein facettenreiches Bild eines Landes im Spannungsfeld zwischen Tradition und Zukunft.
Naturwunder Westkanadas
Türkisfarbene Bergseen, gewaltige Gletscher und die schroffen Gipfel der Rocky Mountains: Eine zehntägige Reise von Calgary nach Vancouver führt durch einige der eindrucksvollsten Landschaften Westkanadas.
Banff, Lake Louise und Jasper stehen für die monumentale Natur der kanadischen Rockies. Dazwischen verläuft mit dem Icefields Parkway eine der bekanntesten Panoramastraßen Nordamerikas – vorbei an Bergmassiven, Seen, Wasserfällen und ausgedehnten Gletscherlandschaften. Am Columbia Icefield führt eine Fahrt mit dem Ice Explorer in die Nähe des Athabasca-Gletschers und macht die Dimensionen dieser eisgeprägten Landschaft unmittelbar erfahrbar.
Nach den Weiten der Rocky Mountains setzt Vancouver den urbanen Schlusspunkt. Zwischen Pazifik und Küstengebirge verbindet die Metropole Natur und Großstadt auf besondere Weise. Die Reise wird bereits ab zwei Teilnehmenden durchgeführt und ermöglicht damit auch in kleiner Besetzung eine kompakte Entdeckung des kanadischen Westens.
Facetten Ostkanadas
Zwischen den Wassermassen der Niagara-Fälle, kanadischer Wildnis und französischem Lebensgefühl: Eine zehntägige Reise durch Ostkanada verbindet einige der bekanntesten Städte des Landes mit eindrucksvollen Naturregionen.
Toronto bildet den urbanen Auftakt, bevor die Niagara-Fälle und die Inselwelt der Thousand Islands die landschaftliche Dimension der Reise bestimmen. In Ottawa, der Hauptstadt Kanadas, rücken Geschichte und politische Architektur des Landes in den Mittelpunkt.
Einen bewussten Kontrast zum Stadtleben bietet der Aufenthalt in einer Lodge am Lac Blanc, umgeben von Wäldern, Seen und der Weite der kanadischen Natur. Anschließend verändert sich mit Québec City und Montréal auch die kulturelle Atmosphäre: Französische Sprache, historische Viertel und nordamerikanische Moderne prägen diesen Teil der Reise. So entsteht ein facettenreiches Bild Ostkanadas – zwischen Metropolen und Wildnis, englischen und französischen Einflüssen sowie beeindruckenden Wasserlandschaften.
Abenteuer Belize
Zwischen Maya-Tempeln im tropischen Dschungel und der türkisfarbenen Karibik zeigt Belize auf kleinem Raum eine bemerkenswerte Vielfalt: Eine 16-tägige Reise führt zu bedeutenden archäologischen Stätten, durch üppige Naturlandschaften und bis an die Küste Mittelamerikas.
Lamanai, Caracol und Xunantunich erzählen von der jahrhundertealten Maya-Kultur und ihrer einstigen Bedeutung in der Region. Wanderungen durch den Dschungel führen zu Wasserfällen und natürlichen Badebecken, während Begegnungen mit Familien vor Ort und kulinarische Erlebnisse Einblicke in das heutige Leben und die kulturelle Vielfalt des Landes geben.
An der Karibikküste bestimmen schließlich Strände und tropisches Inselleben den Rhythmus. Optional lässt sich die Reise um einen Ausflug über die Grenze nach Guatemala erweitern: Mit Tikal wartet dort eine der bedeutendsten Maya-Stätten Mittelamerikas. So verbindet Belize auf ungewöhnlich engem Raum Archäologie, Regenwald, Begegnungen und karibische Küstenlandschaften.
Perus Kontraste – unterwegs in Hochland & Dschungel
Von den Höhen der Anden bis in die Wasserwelt des Amazonas: Eine 18-tägige Rundreise in kleiner Gruppe verbindet zwei vollkommen unterschiedliche Landschaftsräume Perus und führt zu einigen der bedeutendsten Kultur- und Naturstätten des Landes.
Im Andenhochland stehen das Heilige Tal der Inka und Cusco im Mittelpunkt, bevor eine Panoramabahn nach Machu Picchu führt. Die weltberühmte Ruinenstadt hoch über dem Urubamba-Tal gehört zu den eindrucksvollsten Zeugnissen der Inka-Kultur und markiert den kulturellen Höhepunkt dieses Reiseabschnitts.
Anschließend folgt ein radikaler Landschaftswechsel: Im tropischen Amazonas-Tiefland führt eine mehrtägige Flusskreuzfahrt durch das Pacaya-Samiria-Naturreservat mit seiner außergewöhnlichen Tier- und Pflanzenwelt. Regenwald, weit verzweigte Flussarme und intensive Naturbeobachtungen bilden den Kontrast zur Bergwelt der Anden. So zeigt die Reise Peru in seiner ganzen geografischen Vielfalt – zwischen Inka-Erbe, Hochgebirge und Amazonas.
Überland durch den Süden Australiens
Endlose Weite, einsame Küsten und eine der großen Überlandrouten Australiens: Drei Wochen lang führt die Reise von Perth quer entlang der Südküste bis nach Melbourne – durch Weinregionen, nahezu menschenleere Landschaften und einige der spektakulärsten Küstenabschnitte des Kontinents.
Den Auftakt bildet die Region Margaret River mit ihren Weinbergen und ihrer rauen Küstenlandschaft. Bei Esperance treffen weiße Sandstrände auf leuchtend blaues Meer, bevor mit der Nullarbor Plain eine der eindrucksvollsten Etappen beginnt: Hunderte Kilometer Weite prägen die Fahrt in Richtung Adelaide.
Auf Kangaroo Island rückt Australiens charakteristische Tierwelt in den Mittelpunkt. Über die Berglandschaften der Grampians führt die Route anschließend zur Great Ocean Road, die sich entlang dramatischer Steilküsten und markanter Felsformationen bis in Richtung Melbourne zieht. Eine Reise, die Australiens Süden in seiner ganzen Dimension erfahrbar macht – zwischen Ozean, Wildnis und der schier grenzenlosen Weite des Kontinents.
Australiens Ostküste intensiv
Vom weltberühmten Hafen Sydneys bis in die Tropen des hohen Nordens: Eine 22-tägige Reise entlang der australischen Ostküste verbindet pulsierende Metropolen mit Regenwäldern, weiten Stränden und einer außergewöhnlichen Tierwelt.
Sydney bildet mit seinem Naturhafen und seiner markanten Architektur den urbanen Auftakt. Weiter nördlich verändert sich die Landschaft zunehmend: Die Küstenregionen Queenslands, tropische Vegetation und ausgedehnte Regenwälder zeigen eine andere Seite des Kontinents. Rund um Cairns erreicht die Reise schließlich die Tropen.
Mit dem Great Barrier Reef liegt eines der bedeutendsten Ökosysteme der Erde vor der Küste. Korallenriffe, tropische Strände und Begegnungen mit Australiens charakteristischer Tierwelt prägen diesen Teil der Route. Die 22 Tage eröffnen damit ein facettenreiches Bild der Ostküste – zwischen Großstadt, Pazifik, Regenwald und tropischer Natur.
Naturparadies Tasmanien
Wilde Küsten, uralte Wälder und eine Tierwelt, die es teilweise nur hier gibt: Tasmanien zeigt auf vergleichsweise kleinem Raum eine bemerkenswerte landschaftliche Vielfalt. Eine neuntägige Reise führt von Hobart entlang der Ostküste bis nach Launceston und weiter in die eindrucksvolle Bergwelt des Cradle Mountain.
Auf der Freycinet-Halbinsel zählt die sichelförmige Wineglass Bay zu den bekanntesten Naturkulissen der Insel. Wanderungen und eine Bootsfahrt eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf die von Granitbergen eingerahmte Bucht. Weiter nördlich setzt die Bay of Fires mit ihren hellen Stränden, dem klaren Meer und markanten Felsformationen einen weiteren landschaftlichen Akzent.
Im Landesinneren bestimmen schließlich Berge, Seen und ursprüngliche Vegetation die Szenerie rund um den Cradle Mountain. Der Besuch des Bonorong Wildlife Sanctuary ermöglicht zudem Begegnungen mit charakteristischen Tierarten Tasmaniens. So entsteht ein facettenreiches Porträt der Insel – zwischen rauer Küste, alpiner Landschaft und einzigartiger Natur.
Abenteuer Austral-Inseln mit ARANOA
Weit entfernt von den bekannten Südsee-Routen beginnt ein Französisch-Polynesien, das nur wenige Reisende kennenlernen: Mit der neu gebauten ARANOA führt eine zwölftägige Reise zu den entlegenen Austral-Inseln Rimatara, Rurutu, Tubuai und Raivavae – geprägt von tropischen Lagunen, ursprünglichen Landschaften und polynesischen Traditionen.
Auf ausgewählten Abfahrten reicht die Route bis nach Rapa, einer der abgelegensten bewohnten Inseln Französisch-Polynesiens. Mit Moorea, Bora Bora und Raiatea stehen zugleich einige der bekannteren Inselwelten des Archipels auf dem Programm und bilden einen reizvollen Kontrast zu den wenig besuchten Inseln des Südens.
Eine Besonderheit der Reise ist die ARANOA selbst: Das moderne Passagier- und Frachtschiff verbindet touristisches Reisen mit der Versorgung abgelegener Inselgemeinschaften. Dadurch wird die Fahrt nicht nur zur Passage durch den Südpazifik, sondern eröffnet zugleich Einblicke in den Alltag einer Inselwelt, in der das Schiff bis heute eine wichtige Verbindung zur Außenwelt darstellt.
Über IKARUS TOURS
IKARUS TOURS mit Sitz in Königstein im Taunus ist spezialisiert auf Studien- und Erlebnisreisen, Aktivreisen und Expeditionen, Kreuzfahrten sowie individuell konzipierte Reisen. Das weltweite Reiseportfolio führt auf alle Kontinente und verbindet bekannte Destinationen mit außergewöhnlichen Routen und weniger bereisten Regionen. Mit seinem „Ganzheits-Konzept“ verfolgt der Reiseveranstalter den Anspruch, Länder nicht nur über einzelne Sehenswürdigkeiten zu erschließen, sondern Natur, Kultur, Geschichte und Lebenswelten in ihrem Zusammenhang erlebbar zu machen.
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