Was war vor dem Urknall? Was kommt nach dem Tod? Und braucht das menschliche Leben überhaupt einen vorgegebenen Sinn? In seinem neuen Buch „Sinnlose Sinnlosigkeit“ nimmt Josi Rom seine Leserinnen und Leser mit auf eine persönliche und philosophische Gedankenreise zu den Grenzen unseres Wissens.
Ausgangspunkt des Buches ist der Verlust seiner langjährigen Lebensgefährtin und Ehefrau Isi im Jahr 2016. Die Erfahrung führte Rom zu einer vertieften Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben und den Fragen nach Sinn und Sinnlosigkeit menschlicher Existenz.
Dabei bietet der Autor bewusst keine endgültigen Antworten. Sein Buch versteht sich weder als religiöse oder esoterische Deutung noch als streng wissenschaftliche Abhandlung. Stattdessen wagt Rom einen menschlich-spekulierenden Blick auf das „Davor“ und „Danach“ – auf Urknall und Universum, Zufall und Gott, Wissen und Ungewissheit sowie Tod und mögliche Vorstellungen eines Danach.
Im Zentrum steht eine ebenso provokante wie lebensnahe Überlegung: Selbst wenn das Leben keinen absoluten, vorgegebenen Sinn besitzen sollte, können Menschen ihm relative Sinnhaftigkeit verleihen. Durch bewusstes Handeln, Verantwortung und die Gestaltung des eigenen Lebens können persönliche Sinnräume entstehen.
Mit „Sinnlose Sinnlosigkeit“ veröffentlicht die Schweizer Literaturgesellschaft ein Buch, das keine fertige Weltanschauung vermitteln will. Es lädt vielmehr dazu ein, Gewissheiten zu hinterfragen, Ungewissheit auszuhalten und über die großen Fragen des eigenen Lebens neu nachzudenken.
Josi Rom: „Sinnlose Sinnlosigkeit“
Blick hinter Urknall, Tod, Ende des Universums. Chancen und Gefahren einer zufällig entstandenen „sinnlosen“ Sinnlosigkeit
ISBN 978-3-03883-204-1
Taschenbuch, 155 Seiten, 20€ / 22CHF
Verlag: Schweizer Literaturgesellschaft
Die Schweizer Literaturgesellschaft unterstützt Autorinnen und Autoren, die ihr Buch veröffentlichen möchten und bietet von der Textkorrektur über die Buchgestaltung, das Coverlayout, Druck und Vertrieb bis zum intensiven Marketing alle Dienstleistungen an. Autorinnen und Autoren können ihr Manuskript einfach zur Prüfung einsenden, die Prüfung selbst dauert nur etwa 14 Tage. Ein Service der Europäische Verlagsgesellschaften GmbH.
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