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Mittelstandsfinanzierung: Factoring als Ergänzung zur Hausbank

Mittelstandsfinanzierung: Factoring als Ergänzung zur Hausbank

Unternehmensfinanzierung im deutschen Mittelstand ist bis heute immer noch sehr konservativ geprägt. Zwar wünschen sich rund 80 Prozent der Unternehmen mehr Transparenz und Vergleichbarkeit bei Investitionskrediten; etwa drei Viertel geben jedoch an, Finanzierungsangebote – wenn überhaupt – dann nur vereinzelt zu vergleichen. Das ergab eine Studie des Finanzportals Compeon unter 300 mittelständischen Entscheidern. Als Gründe werden Zeit und Kosten für die Finanzierungsvergleiche angeführt.

Alternativen und Ergänzungen zur Hausbank
Als Konsequenz aus diesem Mangel an Kreditangebots-Vergleichen nutzen viele Mittelständler nach wie vor das Kreditangebot ihrer Hausbank. Dabei gäbe es vielfältige Alternativen. „Das Leasing ist eine Möglichkeit, um aus dem laufenden Geschäft heraus Investitionen zu finanzieren“, erklärt Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. „Bei der Umsatzfinanzierung fehlt es vielen Unternehmern aber immer noch an Wissen über Alternativen. Mit Factoring lässt sich die Finanzierung und damit die Liquidität des Unternehmens parallel selbst zu stark schwankenden Umsätzen sicherstellen.“

Forderungen verkaufen, Liquidität erhalten
Beim Factoring verkaufen Unternehmen ihre Forderungen praktisch zeitgleich mit dem Stellen der Rechnung an ihren Factoringpartner. Die Germania Factoring AG beispielsweise überweist für werthaltige Forderungen innerhalb von maximal 48 Stunden bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme. Wenn der Abnehmer dann spätestens zum Ende der vereinbarten Zahlungsfrist an den Factorer gezahlt hat, überweist dieser den Restbetrag – den sogenannten Sicherungseinbehalt – an das Unternehmen.

Factoring ermöglicht Zahlungsziel von bis zu 90 Tagen
Bei dieser Form des Factoring, dem Umsatzfactoring, lassen sich Finanzierungsvolumen und Zahlungsfristen individuell mit der Germania Factoring vereinbaren. Im Normalfall wird ein Factoringvertrag abgeschlossen, der alle Forderungen des Unternehmens gegenüber seinen Kunden umfasst. Zudem können Unternehmen ihren Kunden ein Zahlungsziel von bis zu 90 Tagen anbieten. Ein klarer Wettbewerbsvorteil beispielsweise im Handel.
Die beim Factoring entstehenden Kosten bewegen sich im Skontobereich. Sie lassen sich zum Beispiel durch Vorteile als Direktzahler im Einkauf zu guten Teilen kompensieren. „Mit dem Factoring steht den Unternehmen ein perfektes Instrument als Ergänzung zu ihrem Kontokorrentkredit zur Verfügung“, betont Pia Sauer-Roch. Lästige Bankgespräche zur Ausweitung der „KK-Linie“ in Wachstumsphasen lassen sich so umgehen.

Factoring sorgt für sofortige Liquidität im Unternehmen
Auch in Zeiten von zurückgehenden Märkten und bei starken Umsatzschwankungen im Jahresverlauf ist Factoring ein probates Mittel der Unternehmensfinanzierung – besteht doch keine Verpflichtung, das Factoringvolumen komplett auszuschöpfen. Hingegen steht sofort nach Rechnungstellung Liquidität zur Verfügung, um Löhne und Gehälter, Steuern und Sozialabgaben, Kreditraten und andere Verpflichtungen pünktlich zu bezahlen.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

Die Germania Factoring AG ist ein bankenunabhängiges Factoringunternehmen, welches ausschließlich Factoringlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland anbietet. Die Gesellschaft verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über die Erlaubnis gemäß §32 Abs. 1 KWG der DEUTSCHEN BUNDESBANK.

Kontakt
Germania Factoring AG
Klaus Sauer
Kretschmerstraße 13
01309 Dresden
0351 2054470
info@germania-factoring.de
https://www.germania-factoring.de/

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Laura ist als Junior Marketing Manager bei Business Today Network tätig. Zuletzt machte Sie Ihren Master-Abschluss in BWL mit Schwerpunkt Marketing.

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