Energieeffizienz und Nachhaltigkeit sind in den letzten Jahren zu wichtigen Wettbewerbs-Faktoren geworden – insbesondere für Unternehmen in der Lager- und Kontraktlogistik. Über die gesellschaftliche Verantwortung und ein gesteigertes Umweltbewusstsein hinaus verstärken wachsende Energiepreise sowie eine effizient agierende Konkurrenz die Notwendigkeit, sich mit diesen beiden Faktoren auseinander zu setzen.
Auch regulatorische Anforderungen machen die permanente Optimierung von Energieverbräuchen und Prozessen zwingend notwendig. Diese ist jedoch nur erfolgreich, wenn umfassende Daten erhoben und analysiert werden können.
Am Beispiel der Lager- und Kontraktlogistik wird deutlich, dass die Erfassung und Analyse von Daten oftmals sehr aufwendig ist. Die Unternehmen besitzen meist zahlreiche Gebäude an verschiedenen Standorten, die sich auch durch unterschiedliche Gebäudestrukturen bzw. eine diverse Infrastruktur auszeichnen können. Zudem sind Datenquellen im Unternehmen häufig unterschiedlich, denn nicht immer ist zum Beispiel bereits eine Gebäudeleittechnik im Einsatz. In den meisten Fällen erfolgt die Datenerfassung dezentral und häufig noch manuell. Dies führt so nicht nur zu einer hohen Fehleranfälligkeit, sondern ist zudem auch sehr zeitintensiv.
An dieser Stelle kommt Energie- bzw. Data-Monitoring ins Spiel. Die Einführung einer Monitoring-Lösung sorgt durch die Erfassung, Kontrolle und Steuerung von Energie-, Qualitäts- oder auch Produktionsdaten für die Transparenz von relevanten Daten – und dies möglichst standortübergreifend und ganzheitlich. Daraus lassen sich dann Einsparpotenziale und notwendige Investitionen ableiten, welche die Voraussetzung für die Durchführung von Optimierungsmaßnahmen sind.
Sie können in Ihrem Logistikunternehmen in nur wenigen Schritten ein Energie- bzw. Data-Monitoring einführen ohne den laufenden Betrieb zu beeinträchtigen. So erreichen Sie eine hohe Transparenz über Ihre Daten, steigern Ihre Energieeffizienz, senken die Betriebskosten, optimieren bestehende Prozesse und agieren nachhaltig.
In unserem Whitepaper zeigen wir Ihnen, welche Schritte notwendig sind und worauf Sie achten sollten, um ein nachhaltiges und ganzheitliches Monitoring einzuführen. Sie können es hier

Das erwartet Sie:
- Zielsetzung & Messstellenkonzept
- Implementierung & Datenanalyse
- Handlungsableitung & Wirksamkeitsanalyse
- Installation in der Logistik
- Datensicherheit in der Cloud
- Die Monitoring-Lösung von bit.B
Leseprobe: Zu Beginn des Prozesses legen Sie Ziele fest, die Sie mit der Einführung eines Monitorings erreichen möchten. Dies können Ziele rund um die Einsparung von Energiekosten sein. Sie können aber auch weitere Optimierungsziele und Parameter festlegen. Denn es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Verbräuche im Unternehmen zu messen und zu optimieren. In jedem Fall sollten Sie sich für konkrete Einzelziele entscheiden, für die Sie jeweils individuelle Zielparameter bzw. Energiekennzahlen festlegen.

